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Olivenoel
Italienische Küche
Antipasti
Delikatessen
Gesundheit
Naturmedizin
Hildegard Medizin
Dinkel
Olivenoel
Kaltgepresstes Olivenoel ist, anders als die meisten anderen Pflanzenöle,
die durch Raffinierung hergestellt werden, ein reines Naturprodukt das Olivenoel.
Es gilt trotz seines relativ geringen Anteils an mehrfach ungesättigten
Fettsäuren als besonders gesund. Olivenoel fördert nachweislich den
Kreislauf, den Verdauungsapparat, die Haut und den Knochenbau. Olivenoel ist
ein wesentliches Element der Mittelmeerküche, wo es als Allzweckfett eingesetzt
wird. Durch seinen hohen Rauchpunkt (natives Olivenoel 190°C, raffiniertes
Olivenoel 220°C) ist Olivenoel besonders gut zum Olivenoel Braten und Olivenoel
Frittieren geeignet, wie es zum Beispiel in der italienischen und in der spanischen
Küche schon immer gehandhabt wird.
Siehe auch Olivenoel
Italienische Küche
Als italienische Küche bezeichnet man die Gesamtheit der spezifisch
italienischen Küche Gerichte. Die italienische Küche besteht eigentlich
aus einer Vielzahl von Regionalküchen und bedingt durch die geographische
Lage und lange italienische Küche Kochtradition kann sie auf eine Vielzahl
von Zutaten und Spezialitäten zurückgreifen. italienische Küche
International bekannte Produkte sind z. B. italienische Küche Olivenöl,
diverse italienische Küche Käse (Parmesan, Mozzarella, Gorgonzola
...), italienische Küche Wurst und Fleischerzeugnisse (Mortadella, Salami,
San-Daniele-Schinken, Parmaschinken) und natürlich die italienische Küche
Pasta sowie die italienische Küche Pizza. Von der italienische Küche
nicht wegzudenken ist das reichhaltige einheimische Weinangebot (z.B. Chianti,
Barolo ...)In Italien isst man üblicherweise abends die Hauptmahlzeit,
die aus einer Vorspeise/Antipasti, zwei Hauptgängen und der Nachspeise
besteht. Das nennt man dann ein Hauptmenue nach italienische Küche oder
Tradition.
Antipasti
Antipasti (Einzahl Antipasto) ist die italienische Bezeichnung für Vorspeisen
(="vor der Mahlzeit"). Vorspeisenbuffets Antipasti entstanden möglicherweise
in der Renaissance, als es Sitte war, Mahlzeiten mit einer Auswahl kalter Speisen
also Antipasti zu beginnen und zu beenden. In Deutschland meint man unter Antipasti
damit vor allem kalte Vorspeisen in Form von in Öl eingelegtem Gemüse
wie Antipasti ala Auberginen (Melanzane), Zucchini, getrockene Tomaten, Pilze
und ähnliches. In der echten italienischen Küche a la Antipasti sind
damit aber eine Vielzahl kalter und auch warmer Vorspeisen gemeint.
Liste einiger Antipasti
Antipasti Bresaola - getrockneter Rinderschinken, vergleichbar mit Bündner
Fleisch
Antipasti Carpaccio - Hauchdünne Scheiben von rohem Rinderfilet mit geraspeltem
Antipasti Parmesankäse, Antipasti Olivenöl und Antipasti Balsamicoessig
Delikatessen
Als Delikatessen (frz. délicat "zart", "fein", délicatesse
"Feinheit", "Subtilität") bezeichnet man im Deutschen
seit dem späten 16. Jahrhundert alle erlesene Dinge, die einen besonderen
Lebensgenuss bieten also Delikatessen. In seiner ursprünglichen Bedeutung
bezog Delikatessen sich auf die ästhetischen Einflüsse der französischen
Kultur während des Absolutismus, die für Deutschland ein Vorbild darstellten.
So wurde dem Lehnwort Delikatessen von den Sprachgesellschaften des Barock auch
zunächst die Prägung "Zartgefühl - Delikatessen" gegenübergestellt
Im heuteigen Sprachgebrauch Delikatessen
Im heutigen Sprachgebrauch sind Delikatessen Speisen und Getränke, die
durch einen besonderen Wohlgeschmack erfreuen, so genannte "Gaumenkitzel
- Delikatessen" oder "Leckereien - Delikatessen". Obwohl die
Delikatessen bis auf wenige Ausnahmen wie Austern, Kaviar oder geriebene Trüffeln
eigentlich eine Leistung der Kochkunst ist, gelten zunehmend nur noch luxuriöse
und entsprechend kostspielige Nahrungs- und Genussmittel als Delikatessen
Delikatessen im Wandel der Zeit
Dabei ist die Auffassung, was eine Delikatessen ist, zunehmend Trends unterworfen,
die auch historische und außereuropäische Essgewohnheiten einbeziehen
(Delikatessen – Essgewohnheit). So waren viele auf Steinpilzen und Pfifferlingen
basierende Gerichte lange Zeit ein Arme-Leute-Essen- Delikatessen und sind heute
aufgrund ihres Preises zu Delikatessen avanciert.
Gesundheit
Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit. Die Welt gesundheit
sorganisation (WHO) definiert diese als Zustand Gesundheit des vollkommenen
körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens (engl.: "well-being"
= "Wohl-sein"). Einerseits hat diese Definition von Gesundheit gewisse
Vorteile, insbesondere die Betonung der seelischen und sozialen Komponenten
der Gesundheit Andererseits wird Gesundheit durch den Hinweis auf einen "vollkommenen
Zustand" zu einem kaum erreichbaren Idealzustand, da davon auszugehen ist,
dass in diesem Sinne kein Mensch Gesundheit besitzt und dadurch das extreme
Ziel der WHO ("Gesundheit für alle") als illusorisch anzusehen
ist.
Der Wert von Gesundheit
Gesundheit ist ein wichtiger persönlicher und gesellschaftlicher Wert.
Ihre Bedeutung wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt.
Welche Einschränkungen mit dem Verlust von Gesundheit verbunden sind, wird
meist erst dem alternden Menschen bewusst - durch eigene durchgestandene Krankheiten,
gesundheitliche Probleme im Umfeld und das sich nähernde Lebensende. Jüngere
Menschen leben unbeschwerter und risikofreudiger mit Ihrer Gesundheit. Vorsorgeprogramme
für jüngere Altersgruppen werden propagiert, laufen aber oft ins Leere.
Im Allgemeinen sind Frauen gesundheit sbewusster als Männer. Dies kann
man beispielsweise an der Beteiligung zur Darmkrebsvorsorge erkennen (Männer
ca. 10 - 15 %, Frauen ca. 30 % Beteiligung). Die Förderung und Erhaltung
der Gesundheit erfordert geringe finanzielle Mittel. Teuer ist dagegen der Versuch,
Gesundheit wiederherzustellen, die sog. kurative Medizin. Das Gesundheit ssystem
ist neben der Renten- und Arbeitslosenversicherung eine der drei Säulen
des Sozialsystems der Schweiz.
Gesundheit ist auch mit Nahrung verbunden.
Naturmedizin
Definition der Naturmedizin
Geschichtliches Das Naturmedizin studium hat eine sehr lange Tradition. Seine
Wurzeln liegen bereits in der Urzeit und erstrecken sich über die Antike,
das Mittelalter und insbesondere über die Aufklärung bis in die Neuzeit.
Es ließ sich anhand von archäologischen Funden die Fähigkeit
der Urmenschen zur Durchführung überraschend präziser chirurgischer
Naturmedizin Eingriffe belegen. So wurden z. B. urzeitliche, perfekt angepaßte
chirurgische Naturmedizin Instrumente gefunden, die ausschließlich der
Behandlung von Schädelverletzungen gedient haben können; einem Naturmedizin
äußerst kritischem Betätigungsfeld. Es steht zu Vermuten, dass
in dieser Zeit bereits grundlegendes, quasi- Naturmedizin Wissen tradiert wurde.
In der Antike erhielt das Naturmedizin studium zum erstem Mal eine klare formale
Definition, vor allem durch die Lehre des Hippokrates und dem Eid des Hippokrates.
Im Mittelalter setzte eine oftmals unheilvolle Verschmelzung von Naturmedizin
und Alchemie ein, die die bisher geschaffenen Grundlagen eines vormals bereits
in Ansätzen bestehenden Studiums der Naturmedizin zunichte machte und in
die Nähe hexerischen Wirkens rückte. Heute Das Medizinstudium ist
in Deutschland bundesweit durch die Approbationsordnung für Ärzte
(ÄAppO) einheitlich geregelt. Der Studiengang Naturmedizin wird nur an
Universitäten und technischen Universitäten bzw. Hochschulen angeboten.
Zugangsvoraussetzung ist die Allgemeine Hochschulreife oder ein entsprechend
anrechenbarer Schul- oder Berufsausbildungsabschluss. Zudem ist das Naturmedizin
studium bundesweit zulassungsbeschränkt. Die Studienplätze werden
entweder von der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen
nach den Kriterien Durchschnittsnote und Wartesemester an die Bewerber verteilt
oder von den Universitäten direkt vergeben. (Der Prozentsatz der Naturmedizin
Studiumsplätze, die von den Universitäten vergeben werden steigt rapide
an) Die Regelstudienzeit beträgt bei Naturmedizin 12 Semester und 3 Monate
(die durchschnittliche Studienzeit liegt selbstredend höher) Das Studium
ist in zwei Abschnitte geteilt.
Hildegard Medizin
Die Hildegard Medizin (v. lat. ars medicina „Heilkunst“;
auch Heilkunde) befasst sich mit der Gesundheit und mit der Vorbeugung (Prophylaxe),
Erkennung (Diagnostik) und Behandlung (Therapie, Linderung, Heilung) von körperlichen
und seelischen Erkrankungen und Unfallschäden sowie mit Zeugung, Schwangerschaft,
Geburt und Tod. Hildegard Medizin ist ein Teilbereich der menschlichen Kultur,
der für die Erhaltung von Gesundheit und Leben und Wiedereingliederung
in das soziale Leben sorgt.
Die entsteheung der Hildegard Medizin
Hildegard Medizin oder Heilkunst im allgemeinen kann als eine der am längsten
praktizierten Tätigkeiten und später Wissenschaften angesehen werden.
Von den Jägern und Sammlern bis zum heutigen Tage wurde aus schamanischer
Medizin, die tief in Religion und Mystizismus verankert war, die "moderne
Hildegard Medizin " und als Ziel die evidenzbasierte Medizin. Diese ist
in der heutigen Hildegard Medizin allerdings nur in kleinen Teilbereichen bereits
verwirklicht, insbesondere noch kaum in der Praxis. Manchen Krankheiten wie
Alzheimer und Parkinson steht sie machtlos gegenüber, aber sowohl im Kampf
gegen Krebs als auch in der Bekämpfung von Infektionskrankheiten wie zum
Beispiel den Pocken kann sie bereits Erfolge verzeichnen, die noch vor einem
halben Jahrhundert undenkbar schienen. Auf diese Entwicklung wird im Artikel
Hildegard Medizin Medizingeschichte näher eingegangen. Medizin
Dinkel
Dinkel (Triticum spelta L.) oder "Spelz" ist eine Dinkel Getreideart
und ein Vorläufer des heutigen Weizen. Bezeichnungen in anderen Sprachen:
engl. Spelt, frz. Épeautre, it. Spelta, span. Espelta Dinkel wird in
jüngerer Zeit insbesondere im ökologischen Landbau wieder verstärkt
angebaut. Ertragsmäßig bleibt er zwar hinter dem Weizen zurück,
er verträgt jedoch raueres Klima, Dinkel ist resistenter gegen Krankheiten.
Typische Anbaugebiete sind Schwaben (Sorten: Bauländer Spelz, Schwabenkorn),
Franken (Frankenkorn), die Schweiz und Belgien (Rouquin). Im Unterschied zum
Weizen ist das Dinkel korn fest mit den Spelzen verwachsen, dadurch ist es zwar
besser geschützt, die Dinkel Verarbeitung erfordert aber einen zusätzlichen
Verarbeitungsschritt – es muss (z.B. auf einem " Dinkel Gerbgang")
entspelzt werden. Zum Teil wird ihm auch eine größere gesundheitliche
Verträglichkeit zugeschrieben. Menschen mit Weizenunverträglichkeit
können ihre Ernährung komplett auf Dinkel mehl umstellen. Dinkel ist
jedoch nicht glutenfrei! Menschen mit Zöliakie, Sprue bzw. glutensensitiver
Enteropathie dürfen keinen Dinkel oder Dinkel produkte zu sich nehmen.
Dinkel mehl kann zwar einen höheren Klebergehalt besitzen als Weizenmehl
– seine Backfähigkeit ist jedoch schlechter als die von reinem Weizenmehl.
Aus früheren Zeiten stammt die Dinkel Tradition (wohl ausgelöst durch
mehrere Missernten hintereinander), dass ein Teil des Dinkels schon vor der
eigentlichen Reife (noch grün) geerntet wurde, um wenigstens über
den Winter zu kommen. Dieses unreife Dinkel Getreide war aber nicht lagerfähig,
weshalb es gedarrt, d.h. getrocknet wurde. Dieses, Dinkel Grünkern genannte,
Getreide ist aber nicht mehr backfähig. Es wird zu Suppen oder Grünkernküchle
verarbeitet. In der Nutztierfütterung spielt Dinkel keine große Rolle.
Es gibt Versuche, Dinkel in der Pferdefütterung einzuführen, auf Grund
des hohen Stärkegehaltes, der sehr schlechten Stärkeverfügbarkeit
und der damit verbundenen Leberproblematik verzichten die meisten Futtermittelhersteller
mittlerweile wieder darauf.
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